InkBird Sous Vide Stick im Test




So schneidet der Inkbird Sous Vide Stick bei uns im Test ab

InkBird Sous Vide Stick
InkBird Sous Vide Stick

Lange, eigentlich viel zu lange habe ich mich gegen das Sous Vide garen gewehrt. Durch die momentane Ausgangsbeschränkung und die dadurch viele Zeit habe ich mich jetzt doch durchgerungen in die Tiefen des Sous Vide garens einzudringen. Hierzu habe ich mit des Sous Vide Stick von Inkbird für einen Test und eventuelle Weiternutzung bestellt. Dank Prime bei Amazon wurde der Stick auch sorfort am Tag nach meiner Bestellung geliefert.

Aber jetzt erst mal genug und ich beginne nachfolgend mit meinem Testbericht des InkBird Sous Vide Stick.

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Der Inkbird Sous Vide Stick Test

Inkbird Sous Vide Stick Steuerung
Inkbird Sous Vide Stick Steuerung

Der Stick wurde in einer stabilen Umverpackung geliefert, welche man später auch zur Aufbewahrung weiter verwenden kann. Im Lieferumfang befand sich der Sous Vide Stick, eine Schnellanleitung sowie eine Garatiekarte.

Vom Material her fühlt sich der Stick sehr wertig an und die Materialien sind gut verarbeitet. Einzig das Anschlusskabel ist in meinen Augen mit 1,30 Metern länge etwas kurz. Eine Steckdose sollte also in unmittelbarer Nähe sein.

Für die Verbindung mit einem Smartphone gibt es in der Schnellanleitung einen QR Code zur App InkBird Smart. Die Einrichtung der App ist selbsterklärend und ist nach dem ersten Start innerhalb von zwei Minuten Einsatzbereit. Ebenso kann der InkBird Sous Vide Stick aber auch ohne App, direkt am Stick bedient werden. Hier kann man die wichtigsten Einstellung, wie Temperatur und Garzeit, problemlos einstellen.

Dauer des Aufheizens des Sous Vide Sticks

Die Leistung des Sticks ist mit 1000 Watt angegeben. Aber was heisst das? Beim ersten Test habe ich einen Topf mit 5 Litern kaltem Wasser, aus der Leitung mit ca. 12 Grad, aufgefüllt und Die Zieltemperatur auf 52 Grad eingestellt. Wichtig hierbei ist je nach Größe des Behälters zum garen darauf zu achten das die Minimum Markierung, welche am Stick eingeprägt ist, zu überschreiten. Diese nutze ich zum Beispiel für Rindersteaks und werde sie wohl meistens verwenden.

Erreicht wurde die Zieltemperatur nach 19 Minuten. Somit wurden 5 Liter Wasser in 19 Minuten um 40 Grad erwärmt. Beschleunigen kann man den Vorgang indem man das benötigte Wasser mit einem Wasserkocher erst einmal vorwärmt. Aber die knappen 20 Minuten Minuten Vorwärmzeit nutze ich dann zum vorbereiten des Garguts.

Der erste Betrieb des InkBird Sous Vide Stick

Entenbrust mit dem InkBird Sous Vide Stick
Entenbrust mit dem InkBird Sous Vide Stick

Als erstes musste eine Entenbrust als Testobjekt herhalten. Wie ich die Entenbrust vorbereitet habe könnt Ihr dann im Rezept Entenbrust Sous Vide gerne nachlesen. Vakuumiert habe ich die Entenbrust mit meinem Caso VC10 Vakuumierer und RuckZuck durfte die Entenbrust baden.

Mein Fazit zum InkBird Sous Vide Stick

Nachdem ich der Sache bisher sehr skeptisch entgegen gestanden habe bin ich mittlerweile richtig begeistert. Gerade jetzt zur Spargelzeit (Gemüse läßt sich auch sehr gut im Wasserbad garen) wird der Stick wohl im Dauereinsatz sein. Wenn ich etwas mehr Erfahrung gesammelt habe werde ich noch ein paar Gartabellen und meine täglichen Erfahrungen in weiteren Artikeln hier veröffentlichech. Bis auf das mir zu kurze Anschlusskabel kann ich den InkBird Sous Vide Stick nach meinem Test auf alle Fälle weiter empfehlen. Beim vorhandenen Preis- Leistungsverhältnis macht man nichts falsch. Gerne könnt Ihr mir ja Eure Erfahrungen in den Kommentaren schreiben. Andere Ansichten, Tipps und Tricks erfreuen bestimmt auch andere Leser.

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