Bärlauchsalz schnell selbst machen

Bärlauchsalz
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Frühling ist ja wieder Bärlauchzeit. Höchste Zeit den Jahresvorrat an Bärlauchsalz wieder aufzufüllen. Bärlauchfelder findet man fast in jedem Wald. Ich bevorzuge hier den Hardtwald im Rhein Neckar Kreis. Nachdem der Bärlauch geerntet ist diesen einfach entweder mit einem scharfen Messer ziemlich klein Hacken. Einfacher ist die Variante den Bärlauch mit einer “Moulinette” oder einem Pürrierstab einfach zu zerkleinern. Den zerkleinerten Bärlauch vermische ich dann einfach mit einem groben Meersalz. Danach kommt die Mischung Bärlauchsalz schön verteilt auf ein Ofenblech und ab in die Sonne zum trocknen. Hierbei sollte man das Bärlauchsalz des öfteren durchrühren, damit es auch wirklich komplett abtrocknet.

Abfüllen und lagern des Bärlauchsalz

Bärlauchsalz in der alten Pfeffermühle
Bärlauchsalz in der alten Pfeffermühle

Nachdem unser Bärlauchsalz gut abgetrocknet ist einfach in eine luftdichte Schüssel zum lagern aufheben. Die benötigten Einzelportionen fülle ich dann einfach in eine ausgediente Pfeffermühle. Damit kann ich dann die benötigte Gewürzmenge ganz einfach dosieren.

Bei Bärlauch sollte man aber nicht sparen, da er durch das trocknen einiges an Aroma verliert. Aus einem Kilo Bärlauch und einem Kilo groben Meersalz komme ich getrocknet dann auf ca. 1,1KG. Dies reicht für die Sommersaison meistens aus.

Das Bärlauchsalz eignet sich besonders für Personen, welche den Mundgeruch nach dem Verzehr von Knoblauch nicht mögen, aber auf den Geschmack nicht verzichten wollen.

 

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